Zwei Tage in der Region Schladming

Die freiwillige Feuerwehr Natternbach machte einen zweitägigen Ausflug in der Region Schladming.

 

Tag 1:

Am 04. Oktober 2019 um 06:15 Uhr begann der zwei Tage Ausflug nach Ramsau am Dachstein. Schon bei der Abfahrt beim Feuerwehrhaus herrschte eine tolle Stimmung die alle zwei Tage anhielt.

Eine kurze Jausen Pause am Pyhrn-Priel West. Anschließend bekamen wir eine Führung von der Sprungschanze und der Langlauf Loipe von der Ramsau. (Herr Hellfried Stiegler)

Um ca 12:15 Mittagessen in der Ramsauer Tenne „RISSEN PFANDL“ für alle. Nach dem Mittagessen stand in Rohrmoos eine Fahrt mit dem Mountian Gokart am Programm, ein super Erlebnis für alle.

Anschließend Check-in in der Erlebniswelt mit Knappen essen im Knappen Keller. Eine tolle kameradschaftliche Stimmung war die Folge "sie dauerte einige Stunden" !!

 

Tag 2:  05.Oktober 2019

Frisch und munter ging es nach dem Frühstück zur Stadt Feuerwehr nach Schladming, vom Kommandant E-HBI Roman Sieder wurde uns das Fw.-Haus gezeigt. Tolle Kameraden die Schladminger Feuerwehrleute.

Diese Zeit nutzten unsere Partnerinnen sich in Schladming um zusehen (Schoppen war die Folge €€ ).

Leider spielte das Wetter zu Mittag für einen Panoramablick auf der Schaf Alm nicht mit, doch die Stimmung war ausgezeichnet.

Die Heimreise für 50 Feuerwehrleute darunter auch unsere Fahnenmutter Schauer Greti und ihr Mann starteten wir um ca 17:30 Uhr.

Ein sehr lustiger und gut organisierter Ausflug der von unserm Kameraden AW Klaus Stichlberger

vorbereitet wurde ging um ca 21:30 zu Ende. 

Bericht und Foto: E-OAW Ewald Humer

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Bundesweiter Zivilschutz-Probealarm

Am Samstag, 5. Oktober 2019, findet ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm statt

Zwischen 12.00 und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Mit mehr als 8.000 Sirenen sowie über KATWARN Österreich/Austria kann im Katastrophenfall alarmiert werden.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben über den Status „Probe“ informiert.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen und den Landes-Feuerwehrverbänden betrieben wird. Damit verfügt Österreich als eines von wenigen Ländern über eine flächendeckende Sirenenwarnung. Die Signale können derzeit über mehr als 8.000 Zivilschutzsirenen abgestrahlt werden.

Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer, den Bezirkswarnstellen oder auch direkt vor Ort erfolgen.

 

Bedeutung der Sirenensignale

 

 

Brand in einem Tischlereibetrieb in Natternbach

Die Feuerwehren Natternbach und Tal wurden am Dienstag, den 01.10.2019 um 11.12 Uhr durch die Landeswarnzentrale OÖ zu einem Brandverdacht in einen Tischlereibetrieb gerufen

Am Einsatzort angekommen stellte sich bei der Lageerkundung heraus, dass es sich um einen Brand im Heizraum handelte. In der Produktionshalle war Brandrauch erkennbar. Daraufhin wurde sofort die Feuerwehr Neukirchen am Walde nachalarmiert, damit ein weiteres Tanklöschfahrzeug und ein Reserve-Atemschutztrupp in Bereitschaft standen. Durch die vorbildliche erste Löschhilfe der Mitarbeiter konnte der Brand im Bereich der Ausbruchsstelle eingedämmt werden. Der Atemschutztrupp Natternbach lokalisierte die Glutnester mittels Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten durch. Die Produktionshalle und der Heizraum wurden mittels Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz standen die Feuerwehren Natternbach (Einsatzleitung), Tal und Neukirchen am Walde, sowie die Polizeiinspektion Neukirchen am Walde und der Rauchfangkehrer.

Bericht: HBI Michael Humer

Gefährliche-Stoffe-Übung in Gendorf (Bayern)

Am Samstag früh, 28. September 2019 machten sich fast 40 Kameraden auf nach Bayern, um auf dem Gebiet der "Gefährliche-Stoffe-Einsätze" zu üben und neue Methoden zu gewinnen

Mit insgesamt 38 Kameraden fuhren die Feuerwehren Altenhof, Bad Schallerbach, Gaspoltshofen, Geboltskirchen, Grieskirchen, Höft und Natternbach nach Gendorf (Bayern) zur Ausbildungshalle des Chemieparks Gendorf.

Organisiert wurde diese Ausbildungsfahrt von BR Franz Oberndorfer und OAW Helmut Autengruber in Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr des Chemieparkes Gendorf.

Nach der gemeinsamen Anreise ab Haag am Hausruck gings in die ehemalige Keltenhalle (Eishalle) von Burghausen, die vom Chemiepark Gendorf für die Spezialausibldungen aller Einsatzkräfte eigens angemietet wurde. Aus ganz Bayern kommen viele Feuerwehren um auf dem Gebiet der Gefährlichen Stoffe unter sehr realitätsnahen Bedinungen eine Ausbildung zu genießen.

Die Grieskirchner Gruppe wurde vom Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Ablinger begleitet und nach der Ankunft in zwei Teile geteilt: Alle Führungskräfte mussten zwei Planspiele im Schulungsraum abarbeiten und die restlichen Einsatzkräfte befassten sich in der praktischen Ausbildung mit dem Vollschutzanzug und einigen praktischen einfachen Arbeiten im CSA (Chemikalien Schutz Anzug).

Nach der verdienten Mittagspause in der Werkskantine galt es zwei sehr realitätsnahe Einsatzübungen abzuarbeiten:
Einsatz 1:  VU zwischen PKW und LKW mit unbekannten Chemikalien auf der Ladefläche, die auf Grund des Aufpralles beschädigt wurden und ausliefen.
Einsatz 2:  Chlorgasaustritt bei Montagearbeiten im geschlossenen Gebäude.

Nach einem sehr lehrreichen Tag für die Einsatzkräfte ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Österreich. Interessierte Feuerwehren aus dem Bezirk können sich für nächstes Jahr gerne bei BR Oberndorfer melden.

Bericht: BFK Grieskirchen

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Atemschutzwart-Lehrgang

Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

Am Montag, den 23. September 2019 absolvierte Probefeuerwehrmann Marcel Ringer an der O.Ö. Landesfeuerwehrschule den Atemschutzwart-Lehrgang mit Auszeichnung.

Die Kameraden der Feuerwehr Natternbach gratulieren dazu recht herzlich.

Bericht: E-OAW Ewald Humer

Beseitigung Ölspur in Kirchberg

Feuerwehren Natternbach und Neukirchen a. W. beseitigen Ölspur in Kirchberg

Insgesamt 20 Kameraden der Feuerwehren Natternbach und Neukirchen am Walde sowie Beamte der Polizeiinspektion Neukirchen a. W. rückten zur Beseitigung einer Ölspur in der Ortschaft Kirchberg aus. Ein mit Holz beladener LKW mit Ladekran verlor etwa 100 Liter Hydrauliköl. Zur fachgerechten Beseitigung mit Ölbindemittel mußte die Straße komplett gesperrt werden. Mit Kehrmaschinen der Gemeinde und der Fa. Switelsky konnte die Verkehrssicherheit auf der Straße wieder vollständig hergestellt werden.

Öl und Schmierstoffe, die auf Verkehrsflächen gelangen, müssen unverzüglich fachgerecht beseitigt werden, da es sonst zu schweren Verkehrsunfällen und erheblichen Umweltbeeinträchtigungen kommen kann.

Bericht: FKur Mag. Dirk L. Hahn

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