FEUERWEHRHELME ALS SPENDE

FEUERWEHRHELME ALS SPENDE FÜR UNGARISCHE FEUERWEHRKOLLEGEN

Die Einsatzmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Natternbach wurde vor kurzer Zeit mit neuen Feuerwehrhelmen ausgerüstet.  25 Stück der ausgeschiedenen Helme wurden nun als Spende an Bürgermeister Sulyok Balazs für die Feuerwehr der Region Ujker im Landkreis Sopron/Ungarn persönlich bei einem Besuch in Natternbach überreicht. Das aktuelle Feuerwehrwesen in Ungarn ist nicht mit dem Standards unserer Feuerwehren zu vergleichen. Gerade in den ländlichen Gemeinden mangelt es oft an zeitgemäßer Ausrüstung und Wertschätzung für die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren. Die Helmspende unterstützt die dortigen Feuerwehrverantwortlichen in ihrer schwierigen Aufbauarbeit. Bürgermeister Sulyok Balazs bedankte sich beim Bürgermeisterkollegen Josef Ruschak und Pflichtbereichskommandant HBI Michael Humer für die Spende, die sinnvoll weiterverwendet wird und bei der Feuerwehr in der Region Ujker dazu beiträgt, die Kameraden im Einsatzfall entsprechend zu schützen.

Beschreibung Bild – v.l.n.r.:  Jugendwart Bartenberger Michael, Gerätewart Stichlberger Klaus, Zugskommandant Christian Schauer, Bürgermeister Sulyok Balazs, Kommandant Humer Michael, Bürgermeister Ruschak Josef, Ehrenkommandant Gumpinger Richard

Bericht: E-AW Siegfried Sageder

Schwerer Hagel über Natternbach

Heftiger Starkregen und teilweise tischtennisballgroße Hagelkörner Zog am Donnerstag über das Gemeindegebiet von Natternbach hinweg.

 

Gegen 19 Uhr am 24. Juni 2021 wurde die Feuerwehr Natternbach nach einem heftigen Hagelgewitter zum östlichen Bezirksgebiet von Grieskirchen gerufen. Doch unsere Hilfe musste nach ca. zwei Stunden  abgebrochen werden, weil ein zweites Hagelgewitter über Natternbach hinweg fegte und unsere Gemeinde Bürger unsere Hilfe benötigten.

Bäume lagen über die Straßen und mussten entfernt werden, Bauabsperrungen mussten ebenfalls entfernt werden, Pumparbeiten in einem Technikraum, Vermurte Straßen mussten Gereinigt werden und zu guter Letzt kam auch noch der Alarm Personenrettung in Haibach. Alarmstufe 3 war die Folge doch zum Glück konnte nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden.

Unsere Feuerwehr Natternbach Stand vom 24. Juni 18:50 Uhr bis 25. Juni 02:15 mit Insgesamt 38 Mann im Einsatz.

 

Die Einsatzleitung von Natternbach betankt sich auf diesem Weg recht herzlich für die geleistete Arbeit und der sehr guten Kameradschaft unserer Feuerwehr. DANKE

Starkregen über Natternbach

Zu Vier Einsätzen wurde unsere Feuerwehr am 23. Juni von der LWZ alarmiert.

 

1 ) Überflutung der Badstrasse: ein überlaufen der Wassermenge über den 

     Gehsteig zu einer Firma war die Folge. Das Wasser konnte noch

     rechtzeitig abgeleitet werden, sodass kein Schaden bei der Firma entstand. 

 

2) Überflutete Kellerzufahrt samt Kellerräume in der Vischerstrasse,

     Pump und Reinigungsarbeiten waren die folge.

 

3) Vermurung des Güterweg Rittberg. Reinigungsarbeiten mit dem Radlader der 

     Marktgemeinde Natternbach. Danke an Bauhofleiter Josef Helletsgruber für 

                                                                                          die gute Zusammenarbeit.

 

 4) Chlorgasalarm im Freibad Natternbach nach Erkundung durch den Atemschutztrupp Natternbach und Absprache                        mit dem Bademeister konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um einen Fehlalarm. 

 

Wohnhausbrand in Natternbach

Wohnhausbrand in Natternbach, Dopl

 

Am 21. Juni, einem heißen und schwülen Montag schrillte um 14:24 Uhr die Sirene am Natternbacher Feuerwehrhaus. Wohnhausbrand in Natternbach, Dopl 3 lautete die vom LFK ausgelöste Alarmierung in Alarmstufe 2. Eine auf einem Feld arbeitende Landwirtin hat das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen. Das Brandobjekt handelt es sich um ein abgelegenes unbewohntes Freizeithaus, das nur durch einen direkt angrenzenden Wald über einen schmalen Waldweg erreichbar ist. Die Anfahrt war eine Herausforderung für die großen und schweren Feuerwehrfahrzeuge. Als das Natternbacher Tanklöschfahrzeug als erstes Einsatzfahrzeug am Brandort eintraf, stand ein Teil des Hauses bereits in Vollbrand. Glücklicherweise war durch den mittelbar am Brandort vorbeiführenden Moosbach die Löschwasser-Erstversorgung gesichert. Neben der Bekämpfung des Wohnhausbrandes konnte durch das beherzte Eingreifen von 10 Feuerwehren ein Übergreifen des Brandes auf den direkt angrenzenden Wald verhindert werden. Zur Sicherung der Löschwasserversorgung wurde eine Zubringerleitung von einem rd. 700 m entfernten Wasserreservoir in Form einer nicht mehr benützen und mit Wasser gefüllten ehemaligen Jauchegrube aufgebaut. Auch ein privater Schwimmpool wurde für die Löschwasserversorgung genützt. Im Rahmen der Brandbekämpfung musste das Dach teilweise geöffnet werden. Verletzte wurde niemand. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Bericht: E-AW Siegfried Sageder

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Wohnhausbrand in St. Aegidi

Bezirk Schärding. Aus bislang unbekannter Ursache geriet am 17. Juni 2021 gegen 11:25 Uhr der Dachstuhl eines Wohnhauses in Sankt Aegidi in Brand.

Das Feuer wurde von einem Passanten entdeckt, dieser verständigte sofort die Feuerwehr. Durch das rasche Einschreiten von insgesamt neun Feuerwehren konnte der Wohnhausbrand rasch eingedämmt und das Wirtschaftsgebäude gerettet werden. Personen wurden nicht verletzt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. 

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