Feuerwehr-Einsatz wegen einer Schlange

Schlange durch Feuerwehrleute eingefangen 

Am Freitagvormittag, den 24. Juli 2020 bemerkten spielende Kinder eines Elternhauses in Natternbach eine Schlange in ihrem Vorgarten. Der herbeigeholte Vater alarmierte die Feuerwehr. Die Schlange, bei der es sich um eine Ringelnatter handelte, wurde von den Feuerwehrleuten behutsam eingefangen. In einem Waldstück wurde die Schlange wieder ausgesetzt.

Bericht: BI Ewald Humer,  Foto: HBI Michael Humer

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Besichtigung Ikuna

Um für den Ernstfall gut gerüstet zu sein, lud die Feuerwehr Natternbach am 7. Juli 2020 zu einer Besichtigung des IKUNA Erlebnisparks ein.

Zahlreiche Feuerwehrleute der beiden Feuerwehren Natternbach und Tal sowie der gesamte Polizeiposten Neukirchen am Walde nahmen an der Besichtigung des Erlebnisparks teil. Die Besichtigungstour wurde von Frau Paulina Berndorfer (Geschäftsführerin) geleitet. Besprochen und besichtigt wurde die Zufahrt der Einsatzkräfte zu den zahlreichen Spielgeräten, die Rettungswege der verletzten Personen sowie ein schneller Löschangriff im gesamten Erlebinspark.

Foto: HLM Norbert Obernhumer, Bericht: BI Ewald Humer

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Überflutung

Zu einer Überflutung wurde die Feuerwehr Natternbach am 6. Juni 2020 um 22.14 Uhr von der LWZ Linz alarmiert.

Durch den starken Regen, der gegen 22.00 Uhr fiel, wurde ein Keller in der Ortschaft Gaisbuchen überflutet. Die Hausbesitzer, die gerade mit der Außengestaltung ihres Wohnhauses beschäftigt sind, wurde der Starkregen zum Verhängnis. Die Rasenfläche, die gerade neu angelegt wird, konnte den vielen Niederschlag nicht aufnehmen und floss über eine kleine Steinmauer zum Kellerabgang, wodurch der Keller überflutet wurde. Die Feuerwehr reinigte mittels Tauchpumpe und Nasssauger den gesamten Kellerbereich und mit Sandsäcken konnte der Kellerabgang gegen neues Regenwasser geschützt werden.                                      

Bericht: BI Ewald Humer

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Personenrettung im IKUNA

Arbeitsunfall im Erlebnispark Natternbach

Die Feuerwehr Natternbach und die Höhenrettung von Sankt Aegidi wurden am 10. Mai 2020 um 16.29 Uhr zu einem technischen Einsatz alarmiert. Tatsächlich handelte es sich allerdings um eine verunglückte Person im Bereich einer Tellerrutsche. Aufgrund eines technischen Defekts bei einer Wartungsarbeit wurde ein Arbeiter mit der Hand in der Höhe bei einer Rolle eingeklemmt und konnte sich nicht mehr alleine befreien.

Es wurde das Gewicht der Drahtseilspannung angehoben, sodass keine Spannung am Drahtseil war und die Seilrolle  auseinander geschraubt werden konnte. Dadurch konnte man die eingeklemmte Hand aus der Rolle befreien  und den Arbeiter dem Rettungsteam übergeben. Der Verunfallte wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Höhenrettung Sankt Aegidi kam nicht mehr zum Einsatz.

Bericht: BI Ewald Humer,  Foto: www.ff-natternbach.at

 

  

 

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Frontalcrash auf Kessler Landesstraße L517

Natternbach / Neukirchen am Walde

Eine schwere Kollision zwischen zwei Autos und einem Linienbus an der Gemeindegrenze zwischen Natternbach und Neukirchen am Walde (Bezirk Grieskirchen) hat am Mittwoch zwei Schwerverletzte gefordert.

Der folgenschwere Unfall ereignete sich auf der Keßlerstraße L517 unmittelbar an der Gemeindegrenze zwischen Natternbach und Neukirchen am Walde. Eine 34-jährige deutsche Staatsangehörige aus dem Bezirk Grieskirchen fuhr am 6. Mai 2020 gegen 18.10 Uhr mit ihrem PKW auf der Keßlerstraße in der Ortschaft Hungberg, Gemeinde Neukirchen am Walde, Richtung Peuerbach hinter einem Linienbus. Dieser wurde von einem 28-jährigen ungarischen Staatsangehörigen aus dem Bezirk Grieskirchen gelenkt. Ihnen kam ein PKW, gelenkt von einem 30-jährigen aus dem Bezirk Rohrbach, entgegen. Der PKW-Lenker kam aus bislang unbekannter Ursache in der dortigen langgezogenen Rechtskurve über die Fahrbahnmitte und touchierte annähernd die ganze linke Längsseite des Linienbusses. Anschließend stieß er frontal gegen den unmittelbar hinter dem Bus nachfahrenden PKW. Beim Verkehrsunfall erlitten die 24-jährige und der 30-jährige schwere Verletzungen. Sie mussten von der Feuerwehr mit Bergescheren aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Der Mann wurde mit dem Notarzthubschrauber ins UKH Linz geflogen, die Frau ins Klinikum Wels eingeliefert. In ihrem PKW befand sich ein kleiner Hund, welcher beim Verkehrsunfall getötet wurde, berichtet die Polizei. Die Feuerwehr führte nach der Personenrettung die umfangreichen Aufräumarbeiten an der Unfallstelle durch. Die Keßler Landesstraße war rund zwei Stunden für den Verkehr gesperrt.

Bericht: Laumat, Foto: www.ff-natternbach.at

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Brandeinsatz

Zwei Feuerwehren rückten am Donnerstag, den 09. April 2020 gegen 12.50 Uhr zu einem Verdacht auf Brand in einer Hackgutanlage aus.

Neukirchen am Walde. In einem landwirtschaftlichen Anwesen kam es am Mittwoch zu einer starken Rauchentwicklung eines Hackgutlagers. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Natternbach stieg in den Hackgutbunker ein und konnte keinen Brandherd feststellen. In Absprache mit der Einsatzleitung und der Brandverhütungsstelle Linz konnte die Feuerwehr Natternbach nach geraumer Zeit wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Die Kameraden der Feuerwehr Neukirchen kontrollierten in regelmäßigen Abständen mittels Wärmesonde den Hackgutbunker.           

Text: BI Ewald Humer