Verkehrsreglerschulung mit Vereidigung

Am 9. November 2019 wurde bei der Feuerwehr Natternbach ein Ausbildungstag zur Verkehrsregelung abgehalten
Ausbildungsleiter war von der Polizei Neukirchen/W. Postenkommandant Johann Kronschläger, weiters von der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen Bezirkshauptmann Mag. Christoph Schweizer sowie von der Feuerwehr OBR Herbert Ablinger, BR Helmut Neuweg und HAW für Lotsen und Nachrichten HBI Michael Humer.
34 Kameraden aus dem Bezirk Grieskirchen nahmen an dieser Schulung teil, darunter die drei Kameraden BI Patrik Sippl, LM Klaus Gierlinger und LM Sebastian Bartenberger von der Feuerwehr Natternbach.

Foto: AW Manuel Berger,  Bericht. E-OAW Ewald Humer

Bayerisches Leistungsabzeichen

Gruppe der FF Natternbach nahm erfolgreich an der Bayerischen Leistungsprüfung teil

Ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Kameradschaft stellten sich neun Kameraden der FF Natternbach der Bayerischen Leistungsprüfung, um ein weiteres Abzeichen zu ergattern. Die Natternbacher Feuerwehrkameraden fahren bereits seit 45 Jahren alle zwei Jahre nach Eglsee in Bayern, um an der Leistungsprüfung teilzunehmen.

Erfolgreich erwarben heuer die Kameraden Manuel Bartenberger, Michael Bartenberger, Manuel Berger, Sebastian Bartenberger, Michael Humer, Patrick Sippl, Klaus Gierlinger, Andreas Wimmer und Marco Pühringer das Bayerische Leistungsabzeichen. Trainiert wurde die Gruppe mit Herz und Seele von E-OBI Josef Bartenberger.

Bericht: HBI Michael Humer

Zwei Tage in der Region Schladming

Die freiwillige Feuerwehr Natternbach machte einen zweitägigen Ausflug in der Region Schladming.

Am 4. Oktober 2019 um 6.15 Uhr begann der Ausflug nach Ramsau am Dachstein. Schon bei der Abfahrt vom Feuerwehrhaus herrschte eine tolle Stimmung, die alle zwei Tage anhielt.

Nach einer kurze Jausen-Pause am Rastplatz Pyhrn-Priel West fuhren wir zur Sprungschanze und zur Langlauf-Loipe von der Ramsau und bekamen eine Führung durch Herrn Hellfried Stiegler.

Nach dem Mittagessen in der Ramsauer Tenne „RISSEN PFANDL“ stand in Rohrmoos eine Fahrt mit dem Mountian-Gokart am Programm, ein super Erlebnis für alle. Anschließend Check-in in der Erlebniswelt mit Knappenessen im Knappenkeller. Eine tolle kameradschaftliche Stimmung war die Folge, "sie dauerte einige Stunden"!

Am 5. Oktober ging es frisch und munter nach dem Frühstück zur Stadt-Feuerwehr nach Schladming, wo uns von Kommandant E-HBI Roman Sieder das Feuerwehrhaus gezeigt wurde. Tolle Kameraden die Schladminger Feuerwehrleute! Diese Zeit nutzten unsere Partnerinnen, sich in Schladming umzusehen (Shoppen war die Folge - €€). Leider spielte das Wetter zu Mittag für einen Panoramablick auf der Schaf-Alm nicht mit, doch die Stimmung war ausgezeichnet.

Die Heimreise für 50 Feuerwehrleute, darunter auch unsere Fahnenmutter Schauer Greti und ihr Mann, starteten wir um ca 17.30 Uhr. Ein sehr lustiger und gut organisierter Ausflug, der von unserem Kameraden AW Klaus Stichlberger vorbereitet wurde, ging gegen 21.30 Uhr zu Ende.

Bericht und Fotos: E-OAW Ewald Humer

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Bundesweiter Zivilschutz-Probealarm

Am Samstag, 5. Oktober 2019, findet ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm statt

Zwischen 12.00 und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Mit mehr als 8.000 Sirenen sowie über KATWARN Österreich/Austria kann im Katastrophenfall alarmiert werden.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben über den Status „Probe“ informiert.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen und den Landes-Feuerwehrverbänden betrieben wird. Damit verfügt Österreich als eines von wenigen Ländern über eine flächendeckende Sirenenwarnung. Die Signale können derzeit über mehr als 8.000 Zivilschutzsirenen abgestrahlt werden.

Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer, den Bezirkswarnstellen oder auch direkt vor Ort erfolgen.

 

Bedeutung der Sirenensignale

 

 

Brand in einem Tischlereibetrieb in Natternbach

Die Feuerwehren Natternbach und Tal wurden am Dienstag, den 01.10.2019 um 11.12 Uhr durch die Landeswarnzentrale OÖ zu einem Brandverdacht in einen Tischlereibetrieb gerufen

Am Einsatzort angekommen stellte sich bei der Lageerkundung heraus, dass es sich um einen Brand im Heizraum handelte. In der Produktionshalle war Brandrauch erkennbar. Daraufhin wurde sofort die Feuerwehr Neukirchen am Walde nachalarmiert, damit ein weiteres Tanklöschfahrzeug und ein Reserve-Atemschutztrupp in Bereitschaft standen. Durch die vorbildliche erste Löschhilfe der Mitarbeiter konnte der Brand im Bereich der Ausbruchsstelle eingedämmt werden. Der Atemschutztrupp Natternbach lokalisierte die Glutnester mittels Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten durch. Die Produktionshalle und der Heizraum wurden mittels Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz standen die Feuerwehren Natternbach (Einsatzleitung), Tal und Neukirchen am Walde, sowie die Polizeiinspektion Neukirchen am Walde und der Rauchfangkehrer.

Bericht: HBI Michael Humer

Gefährliche-Stoffe-Übung in Gendorf (Bayern)

Am Samstag früh, 28. September 2019 machten sich fast 40 Kameraden auf nach Bayern, um auf dem Gebiet der "Gefährliche-Stoffe-Einsätze" zu üben und neue Methoden zu gewinnen

Mit insgesamt 38 Kameraden fuhren die Feuerwehren Altenhof, Bad Schallerbach, Gaspoltshofen, Geboltskirchen, Grieskirchen, Höft und Natternbach nach Gendorf (Bayern) zur Ausbildungshalle des Chemieparks Gendorf.

Organisiert wurde diese Ausbildungsfahrt von BR Franz Oberndorfer und OAW Helmut Autengruber in Zusammenarbeit mit der Werkfeuerwehr des Chemieparkes Gendorf.

Nach der gemeinsamen Anreise ab Haag am Hausruck gings in die ehemalige Keltenhalle (Eishalle) von Burghausen, die vom Chemiepark Gendorf für die Spezialausibldungen aller Einsatzkräfte eigens angemietet wurde. Aus ganz Bayern kommen viele Feuerwehren um auf dem Gebiet der Gefährlichen Stoffe unter sehr realitätsnahen Bedinungen eine Ausbildung zu genießen.

Die Grieskirchner Gruppe wurde vom Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Ablinger begleitet und nach der Ankunft in zwei Teile geteilt: Alle Führungskräfte mussten zwei Planspiele im Schulungsraum abarbeiten und die restlichen Einsatzkräfte befassten sich in der praktischen Ausbildung mit dem Vollschutzanzug und einigen praktischen einfachen Arbeiten im CSA (Chemikalien Schutz Anzug).

Nach der verdienten Mittagspause in der Werkskantine galt es zwei sehr realitätsnahe Einsatzübungen abzuarbeiten:
Einsatz 1:  VU zwischen PKW und LKW mit unbekannten Chemikalien auf der Ladefläche, die auf Grund des Aufpralles beschädigt wurden und ausliefen.
Einsatz 2:  Chlorgasaustritt bei Montagearbeiten im geschlossenen Gebäude.

Nach einem sehr lehrreichen Tag für die Einsatzkräfte ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Österreich. Interessierte Feuerwehren aus dem Bezirk können sich für nächstes Jahr gerne bei BR Oberndorfer melden.

Bericht: BFK Grieskirchen

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