Feuerwehr hilft älteren Menschen

AMTLICHE MITTEILUNG

Natternbach, 18. März 2020

Liebe Natternbacherinnen, liebe Natternbacher!

 

    Das Corona-Virus Covid19 hat uns voll im Griff. Wie ihr sicher schon aus den Medien und der Presse

    erfahren habt, zählen Personen im Pensionsalter und mit Vorerkrankungen zur Risikogruppe bei dieser

    Viruserkrankung. Eine Infektion kann bei diesen Personen einen wesentlich schwereren Verlauf nehmen!

    Wir bitten daher diesen Personenkreis, in der nächsten Zeit soziale Kontakte soweit als nur

    möglich zu vermeiden. Dazu gehört auch das Einkaufen!

    Um die Versorgung sicherzustellen, bieten wir für alle Personen der Risikogruppe einen Einkaufsdienst

    an, der wie folgt funktioniert:

 

> Warenbestellungen können direkt telefonisch an Nah & Frisch Reidinger Natternbach gerichtet

   werden - Telefonnummer 07278/8722 bzw. auf dem Festnetztelefon Nr. 8722 oder per Mail an:

   reidinger.natternbach@pfeiffer.at

> Die Bestellungen werden einmal am Tag durch die Feuerwehr und ehrenamtliche Helfer

   zugestellt - es wird angeläutet und die Sachen vor der Haustür abgestellt (ohne näheren Kontakt)

> Die Bestellungen werden von der Marktgemeinde vorfinanziert, um einen weiteren näheren

   Kontakt beim Zahlen etc. zu vermeiden!

> Zu einem späteren Zeitpunkt (nach Abflauen der Krise) werden die im Rahmen des Zustelldienstes

   gelieferten Lebensmittel durch die Marktgemeinde verrechnet.

 

   Wir bieten mit diesem Einkaufsdienst gerade älteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen

   eine Hilfestellung in dieser schwierigen Zeit. Bitte nehmt die Corona-Krise ernst und haltet euch an

   die Vorgaben der Bundes- und Landesregierung, die laufend über den öffentlichen Rundfunk, die

   Presse und im Internet auf der Homepage des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Pflege unter

   www.sozialministerium.at verlautbart und aktualisiert werden!

   Zeigen wir Solidarität und halten wir zusammen in dieser außergewöhnlichen Situation!

   Einkaufsdienst

   Corona-Krise

   Josef Ruschak, Bürgermeister